Kola-bohrung

Das Kontinentale Tiefbohrprogramm der Bundesrepublik Deutschland (KTB) war ein in den Jahren 1987 bis 1995 durchgeführtes geowissenschaftliches Großforschungsprojekt. Das damalige Bundesministerium für Forschung und Technologie finanzierte das Projekt mit 528 Millionen DM (270 Millionen Euro), Projektträger war das Niedersächsische Landesamt für Bodenforschung.

Noch tiefer in die Erde gebohrt wurde nur auf der Halbinsel Kola: Die Kola-Bohrung erreichte 1989 eine Tiefe von 12.262 Metern. Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde 1992 Betrieb der Forschungsstation eingestellt; seitdem unterliegt das Bohrloch dem natürlichen Verfall. Darüber hinaus existieren noch Tiefenbohrungen im Meer für die.

Jewgenij Koslowsky, Moskaus Geologieminister und Direktor des sowjetischen Tiefbohrprogramms, erläuterte kürzlich Einzelheiten der Bohrung, an der seit Mai 1970 auf der Halbinsel Kola am Eismeer.

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Kola Bohrung: Amerikaner übertrumpfen – Vorzeigeprojekt der Sowjets. Heute ist nicht mehr viel übrig vom ambitionierten Bohrvorhaben mit dem Namen „Supertiefe Kola-Bohrung“.

Die Kola-Bohrung war eine ab 1970 auf der russischen Halbinsel Kola durchgeführte Bohrung, die 1994 eine Tiefe von 12.262 Metern erreichte und damit auch heute noch den Weltrekord als tiefste Bohrung hält. Die Halbinsel Kola wurde ausgewählt, weil sich hier geologisch besonders alte Gesteinsformationen finden (bis zu 2,5 Milliarden Jahre).

bis ca. 12.000 Meter sind selten, technisch extrem anspruchsvoll und sehr teuer (Beispiele: die sowjetisch-russische Kola-Bohrung und die Kontinentale Tiefbohrung in Windisch-Eschenbach). Übertiefe Bohrungen benötigen stabile, dauerhafte Bohrtürme und zu ihrer Durchführung teils mehrere Jahre.

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Das Kontinentale Tiefbohrprogramm der Bundesrepublik Deutschland (KTB) war ein in den Jahren 1987 bis 1995 durchgeführtes geowissenschaftliches Großforschungsprojekt. Das damalige Bundesministerium für Forschung und Technologie finanzierte das Projekt mit 528 Millionen DM (270 Millionen Euro), Projektträger war das Niedersächsische Landesamt für Bodenforschung.

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Im Jahr 1970 bohrten sowjetische Wissenschaftler im Bergbaugebiet um das kleine Örtchen Sapojarny ein 12 km tiefes Loch. Die Forscher vernahmen

Der Anblick ist etwas unheimlich: Inmitten einer verlassenen Anlage auf der russischen Kola-Halbinsel befindet sich das tiefste Loch der Erde.

Der Anblick ist seltsam und auch etwas unheimlich: Ungefähr 150 Kilometer nordwestlich von Murmansk, mitten in der menschenleeren Weite der russischen Kola-Halbinsel, steht eine verlassene Anlage mit Lagerhallen und Laboren.Alles dort ist mit Staub bedeckt und sieht aus, als wäre es überstürzt zurückgelassen worden.

Das Kontinentale Tiefbohrprogramm der Bundesrepublik Deutschland (KTB) war ein in den Jahren 1987 bis 1995 durchgeführtes geowissenschaftliches Großforschungsprojekt. Das damalige Bundesministerium für Forschung und Technologie finanzierte das Projekt mit 528 Millionen DM (270 Millionen Euro), Projektträger war das Niedersächsische Landesamt für Bodenforschung.

dem Mittelpunkt der Erde entgegen. Über Jahrzehnte sollte die „Supertiefe Kola-Bohrung SG-3" (Ort des Geschehens ist Kola) Millionen verschlingen, sich durch Hunderte Tonnen von Gestein fressen und der Tiefe Geheimnisse entreißen, die manche wissenschaftliche Wahrheit auf den Kopf stellten.